Mein Programm wird immer konkreter. Die Probe – ICH.
Was machst du eigentlich? Eine Unterhaltung beim Buffet.

Was machen Sie?
Ich mache Business Sparring mit selbstständigen Designern.
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So gut wie alle Unternehmer können nicht knapp und klar sagen, was sie machen, welchen Wert sie liefern. Meine Aussage oben ist genauso nichtssagend. Außer vielleicht, dass ein Designer hellhörig wird, weil offenbar ist das etwas für ihn. Diese Sparrings dienen dazu, sich über das eigene Business klar zu werden, seine Zielgruppe mutig (d.h. so knapp wie möglich) definiert zu haben, zu wissen, welchen Wert man dieser Zielgruppe liefert und auch wie man das macht. Ich zum Beispiel mit meinem BS12i-Programm (ein Jahr arbeite ich mit und für den Unternehmer genau daran) oder mit meinem BS6M (sechs Monate entwickelt der Unternehmer mit mir sein Businessdesign).
Businessdesign ist nämlich der Teil, der so gut wie bei jedem Business fehlt. Alle Businesses beginnen mit einer Geschäftsidee, einer erkannten Marktlücke, einer Idee, wie etwas Bestehendes besser umgesetzt werden kann, einer Innovation, die einen Markt komplett umdrehen kann. Die einen beginnen dann sofort mit der Gründung, mieten ein Büro oder eine Werkstatt, kaufen Betriebsmittel und legen los. Ein paar andere schreiben einen Businessplan. Meist aber nur, damit die Bank einen Kredit gewährt. Häufig besteht »der Businessplan« gar nur aus einer Excel-Tabelle, einem Liquiditätsplan, im besten Fall mit den drei klassischen Szenarien (bestes, realistisches, schlechtestes), meist aber nur mit einer einzigen geschätzten Variante der Umsatzentwicklung.
Schnell erkennt man, ja erlebt man, dass das allein – die gute Idee mit der guten Absicht, und manchmal mit der Liquiditätsplanung – keinen Geschäftserfolg generiert. Man hört sich um und erfährt (oder weiß es): Man muss es auch vermarkten, man braucht Marketing, man muss in Social Media investieren, Facebook, LinkedIn, YouTube, Instagram, usw.
Aber was soll man posten?
Das ist unklar. Also bucht man einen passenden Kurs. Die guten Kurse fragen als Erstes: Welches Problem löst du? Hm, … Die anderen Kurse erklären, wie man die Accounts aufsetzt und werfen die künstlichen Intelligenzen an, damit die einen Text schreiben, der zwar gut klingt, aber inhaltlich aussagelos ist.
Zwischen Idee und Businessplan – oder gleich der Umsetzung – fehlt so gut wie immer: DAS DESIGN! Ein Business ohne Businessdesign ist tot. Und mit Businessdesign meine ich keinesfalls Logo, Farben und Briefpapier, sondern Wertversprechen, Zielgruppe und Businessmodell.
Das ist es, was ich mache – sage ich meinem Gesprächspartner –, Business Modeling durch Sparringsgespräche. Nanu, wo ist er hin? Weitergegangen?
Fazit: Selbstständige können nicht sagen, was sie machen. Ich zeige ihnen, wie sie ihr Business modellieren, damit ihnen das gelingt. Und zwar auf eine Weise, sodass ihre Kunden (die richtigen) darum bitten, kaufen zu können. Ich mache Business Sparrings mit selbstständigen Designern.

